Wandelseele - MVP

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Wandelseele

MarburgCon
Unerkannt leben sie unter den einfachen Menschen: Wandelseelen. Sie sind  fähig zur Reinkarnation und verfügen über besondere Begabungen, doch  dafür brauchen sie fremde Lebensenergie.
Studentin Sine hat  gerade erst erfahren, dass sie eine solche Wandelseele ist. Doch sie ist  nicht imstande, ihren Drang, fremde Energie zu zehren, zu  kontrollieren. Das macht sie zu einer Gefahr für ihre Mitmenschen.
Als  der Scout Darius Korweyn sich ihrer annimmt, hofft sie auf  Unterstützung durch ihresgleichen in einem Gildenhaus bei Paris. Sie  findet Vertraute und sogar neue Freunde. Doch schon bald gerät sie in  einen Konflikt der Mächtigen, der sie um ihr Leben fürchten lässt und  sie zwingt, in die Katakomben von Paris hinabzusteigen.

Julia A. Jorges
Wanderseele
Mystery, Taschenbuch, Shadodex - Verlag der Schatten, Kressberg, Dezember 2019
408 Seiten, 15,00 €, ISBN:
9783946381730
Covergestaltung: Giusy Ame
Julia Annina Jorges wuchs in der alten Kaiserresidenz Goslar auf, in deren Straßen der Hauch der Geschichte noch heute spürbar ist. Dies und die Nähe zum Harz und seinen sagenumwobenen Plätzen haben ihr Interesse für Historisches, Unheimliches und Mystisches mitbegründet. Bücher waren von Kindheit an ihr Lebenselixier, und schon früh begann sie mit dem Verfassen eigener Geschichten, verfolgte dieses Interesse jedoch zunächst nicht weiter. Nach dem Studium arbeitete J. A. Jorges, die heute mit ihrer Familie in Braunschweig lebt, in einem medizinischen Beruf, bevor sie beschloss, ihr Hobby zum selbigen zu machen. Seitdem widmet sie sich ganz dem geschriebenen Wort, textet, schreibt und lektoriert – und natürlich liest sie noch immer jede Menge, überwiegend klassische sowie moderne Phantastik, Horror und Historisches.
Ihre Horror-Kurzgeschichte Symbiose belegte den 3. Platz beim Marburg Award 2017.
Wo deine Schuld vergeben ist führt in die Abgründe der menschlichen Seele und erlangte den 2. Platz beim Vincent Preis unter sämtlichen phantastischen Kurzgeschichtenveröffentlichungen desselben Jahres.
Mehr zur Autorin unter juliaanninajorges.de
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